SEO Webdesign: 3 Hebel, die über Anfragen entscheiden (Traffic ist der kleinste)

SEO Webdesign ist bei Google ein Begriff mit 500 Suchanfragen pro Monat.

SEO und Webdesign sind jedoch — im Idealfall — ein und dieselbe Disziplin.

Wir sind Patrick und Freddy — Brüder und Gründer von mad.Design in Stuttgart.

Produktkommunikation Marketing

In den letzten 4 Jahren hatten wir keinen Kunden, der nach der Zusammenarbeit nicht sichtbarer war als zuvor.

Bei diesem Kunden beispielsweise kommt jede dritte Bestellung über die Google Suche. Jede 10. bis 20. Bestellung kann ChatGPT zugeordnet werden.

Shops für Hersteller

Dafür wurden wir mehrfach ausgezeichnet.

Auf die Tatsache, dass Dir Deine neue Website von uns gefällt, bieten wir Dir sogar eine Geld-zurück-Garantie.

In diesem Artikel zeigen wir Dir, was eine Website, die ein wirtschaftliches Ziel erreichen soll, wirklich ausmacht, wie SEO und Webdesign zusammenspielen, was KI-Sichtbarkeit damit zu tun hat und wann Werbeanzeigen Sinn machen.

Der häufigste Irrtum: Erst Design, dann SEO

Bevor wir uns dem Thema näher widmen, müssen wir 2 Dinge klären:

Warum Menschen online anfragen. Und wie SEO funktioniert.

Wirf einen Blick auf die Sichtbarkeit unseres Kunden ARTES Recruitment.

ARTES taucht für Begriffe wie Mitarbeiterakquise, Headhunter Frankfurt, Arbeitsklima oder Personalberatung Real Estate ganz oben auf.

SEO Webdesign Ranking Beispiel 2026

Eine Anfrage, die über diese organischen Suchanfragen zustande kommt, kostet nichts. Würde ARTES für diese Klicks via Google Werbung bezahlen, würden einzelne Klicks über 20 € kosten.

Teilweise sogar über 70€, wie im folgenden Screenshot zu sehen. Pro Klick.

Klickpreise-bei-Google-Ads

Nein, wirklich.

Pro Klick.

Jeder Klick, der auf dem jetzigen Wege eingeht, spart diese Summe.

Das ist der entscheidende Unterschied zu Werbeanzeigen — und der Grund, warum organischer Traffic so wertvoll ist.

Wenn jemand bei Google nach „Headhunter Frankfurt" sucht, hat er bereits zugestimmt, dass dieses Thema momentan Priorität hat. Die Anfrage-Absicht ist damit hoch.

Was noch fehlt ist der richtige Partner dafür.

Wir sehen in den Analytics-Daten zudem:

Jemand, der aktiv nach einer Lösung sucht, verbringt mehr Zeit auf der Website als jemand, der über eine Werbeanzeige auf das Unternehmen aufmerksam wird.

Er ist bereits im Kaufmodus.

Er liest genauer, fragt öfter an, passt besser.

Wann Werbeanzeigen trotzdem Sinn machen — dazu später mehr.

Jetzt zu SEO.

Googles Geschäftsmodell ist Relevanz. Wer bei Google sucht, soll das beste Ergebnis für seine Frage ganz oben sehen — weil Google nur dann genutzt wird, wenn die Ergebnisse stimmen.

Der Algorithmus hat deshalb ein einziges Ziel:

Die Seite — oder die zusammengefasste Information — nach oben zu schieben, die die Suchanfrage am besten abdeckt.

SEO besteht immer aus 2 Teilen. Den Algorithmus glücklich machen. Durch technische Struktur, Ladezeit, Überschriften, interne Verlinkung.

Und den Menschen glücklich machen, der auf die Seite klickt. Durch klare Texte, verständliche Argumente, ein konkreter nächster Schritt.

Beides getrennt zu denken funktioniert nicht.

Das eigentliche Problem: Man urteilt nach Design

So läuft es in den meisten Projekten.

Das Unternehmen beauftragt eine Webdesign-Agentur.

Die baut eine schöne neue Website basierend auf Geschmack, Ideen und dem, was intern als schön empfunden wird.

Ein paar Wochen später kommt eine SEO-Agentur dazu.

Die stellt fest: Die Überschriften stimmen nicht, die Seitenstruktur passt nicht, die Texte sind nicht auf Suchbegriffe ausgerichtet, manchmal sind die Ladezeiten zu hoch.

Aus SEO-Sicht wäre es sinnvoll, die Seite wieder umzubauen oder zumindest anzupassen.

Das Problem dabei:

Die Branding- oder Design-Agentur weiß zu wenig über SEO und GEO und hat oft keine Entwickler im Team. Und die SEO Agentur denkt in Rankings und Sichtbarkeit und nicht in Design.

(Oft wird SEO auch dann verkauft, wenn man selbst keine eigenen Entwickler beschäftigt, was ebenfalls nicht funktionieren kann. Aber das ist ein Thema für einen anderen Beitrag.)

SEO Webdesign ist deshalb zwingend als eine Disziplin zu betrachten.

Ein Sammelsurium an Dienstleistern, die alle auf eine Kerndisziplin fokussiert sind, hört sich in der Theorie attraktiv an, scheitert in der Praxis aber fast immer an der Abstimmung, unterschiedlichen Zielen und unterschiedlichen Fähigkeiten.

Deshalb ist die zentrale Frage bei jedem Website-Projekt: Was soll die Website wirtschaftlich erreichen?

Für die meisten ist die Antwort 2-geteilt:

Einerseits soll Kunden und potenziellen Kunden eine moderne, optisch ansprechende Seite präsentiert werden.

Denn Kunden schließen vom ersten Eindruck automatisch auf das Unternehmen hinter der Website.

Andererseits soll die Website selbst Besucher anziehen. Und diese gezielt an eine Anfrage heranführen.

Dazu muss sich die Website am Bedarf orientieren, der im Web bereits existiert.

Sprich: Wir müssen herausfinden, wie oft Eure Leistungen und Produkte in unterschiedlichen Suchmaschinen gesucht werden.

Welche Begriffe tippen potenzielle Kunden ein?

Welche Fragen stellen sie?

Dann erstellt man für jedes Produkt und jede Dienstleistung eine spezielle Unterseite, die diesen Bedarf auffängt, indem die Inhalte der Seite in der richtigen Reihenfolge aufgebaut werden.

Acrylstore24 ist ein gutes Beispiel dafür. Der Shop verkauft Acrylglas-Zuschnitte nach Maß — ein Produkt, das früher hauptsächlich über eBay verkauft wurde.

Wie viele Hersteller, wollte auch Acrylstore die Kontrolle über die Kundendaten wieder an sich nehmen und direkt an Endkunden verkaufen.

Zu groß war die Abhängigkeit von eBay und anderen Zwischenhändlern.

Mittlerweile kommt jede 3. Bestellung über die klassische Google-Suche. Jede 10. bis 20. Bestellung lässt sich ChatGPT zuordnen.

Die Conversion Rate liegt bei 5–7 %.

3x so viel, wie der E-Commerce-Durchschnitt.

Um das zu erreichen, muss man schon beim Aufbau des neuen Shops identifizieren, wie oft nach einem bestimmten Produkt im Portfolio online gesucht wird.

Das ist Schritt 1.

Schritt 2 ist die Suchintention hinter dem Begriff ausfindig zu machen. Acrylstore steht momentan auf Position 2 für den Begriff „Pmma Plexiglas“.

SEO-Webdesign-Pmma-Plexiglas

900 Menschen tippen diesen Begriff jeden Monat bei Google ein.

Die überwiegenden Mehrheit, die das tut, möchte bei dieser Suche Produkte — und keinen Info-Artikel — sehen.

Die Intention der Suche stimmt somit mit dem, was der Shop anbietet, überein.

Schritt 3 besteht darin, die Inhalte der entsprechenden Seite so aufzubauen, dass man sofort versteht, welche Vorteile eine Bestellung bietet.

Die gesamte Fallstudie findest Du hinter diesem Link.

Und weil das Thema doch super komplex und tief werden kann, möchten wir Dir anbieten, über diesen Link ein unverbindliches Strategie-Gespräch mit uns zu vereinbaren.

Darin analysieren wir Deine bestehende Website, schauen uns an, wo Du momentan stehst und, was man konkret tun kann, um Sichtbarkeit und Anfragen zu erhöhen.

Sichtbarkeit ist der erste von 3 Hebeln

Traffic — Besucher auf der Website oder im Shop — ist der erste von insgesamt 3 Hebeln.

SEO hat einen großen Einfluss auf die Besucherzahlen.

Hebel Nr. 2 ist die Conversion Rate: Wie viel Prozent der Besucher fragen tatsächlich an?

Eine 1 % Conversion Rate bedeutet: Unter 100 Besuchern ist eine Anfrage.

4% und Du brauchst nur noch 25 Besucher für eine Anfrage.

Je höher die Conversion Rate, desto mehr Anfragen. Und desto mehr ist jeder Klick wert.

Die Conversion Rate wird von 2 Dingen maßgeblich beeinflusst:

Relevanz und Vertrauen.

Wenn Du kein Tennis spielst, werde ich Dir niemals einen Tennisschläger verkaufen können.

Wenn Du zwar Tennis spielst aber nicht glaubst, dass meine Schläger Dir helfen können (weil ich Dir das nicht kommuniziere), werde ich Dir ebenfalls nichts verkaufen können.

Versteht der Besucher in den ersten Sekunden, was das Unternehmen macht und für wen?

Kommuniziert die Seite die Argumente, die Kunden wichtig sind?

Oder beschreibt sie, was intern als wichtig gilt?

Bei Kern Studer, einem Schweizer Hersteller von Arbeitsplatzsystemen, lag die Conversion Rate vor der Zusammenarbeit bei 1,68 %.

Nach dem Redesign mit integrierter SEO-Strategie: 2,4 %. Das entspricht 43 % mehr Anfragen aus demselben Traffic. (Die ganze Fallstudie findest Du hier.)

SEO, Webdesign und Conversion Rate Optimierung müssen deshalb Hand in Hand gehen. Alle 3 Disziplinen betreffen die Website selbst. Und damit die Art und Weise, wie diese aufgebaut ist.

SEO verändert sich — und KI-Sichtbarkeit wird Teil davon

Google ist nach wie vor der wichtigste Such-Kanal.

Doch KI-Systeme wie ChatGPT, Claude und Perplexity werden zunehmend zur ersten Anlaufstelle, wenn jemand eine Frage hat oder einen Anbieter sucht.

Der Unterschied zu klassischem SEO:

KI-Systeme zitieren Quellen. Der Klick ist nicht mehr zwingend notwendig, denn ChatGPT, Claude und Co geben Dir viele Antworten bereits direkt im Chat.

Klicks sind damit nicht mehr unbedingt die entscheidende Metrik.

Wichtig wird, wie oft Deine Marke auftaucht, wenn jemand nach einem Angebot, wie Deinem, online sucht.

Ob Dein Unternehmen in KI-Systemen bereits sichtbar ist und was sie über Dich sagen, lässt sich testen. Wir haben dafür eine Software entwickelt:

Du gibst Deine Website ein, unsere Software prüft, wie ChatGPT und Gemini Dein Unternehmen wahrnehmen — inklusive konkreter Sofort-Maßnahmen. Hier ist der Link.

Andere wollen über 100€ pro Monat für ein vergleichbares Tool. Unseres kostet Dich 4 Min.

Wann Werbeanzeigen Sinn machen

SEO greift ab, was bereits gesucht wird. Das Suchvolumen lässt sich kaum beeinflussen. Bedarf existiert oder er existiert nicht.

Werbeanzeigen — ob Meta, Google Ads oder LinkedIn — schaffen etwas anderes:

Sie erzeugen Aufmerksamkeit auch bei Leuten, die gerade nicht aktiv suchen.

Sie kreieren Bedarf, statt ihn abzugreifen. Das ist schneller als SEO und macht Sinn, wenn man neue Märkte erschließen will oder ein Produkt bekannt machen möchte, für das es noch kein etabliertes Suchvolumen gibt.

Doch Werbeanzeigen machen erst dann Sinn, wenn die Conversion Rate steht.

Ein Klick über Meta kostet heute 1–4 €.

500 Klicks auf eine Website mit 0,5 % Conversion Rate: 2 bis 3 Anfragen. Kosten pro Anfrage: 166€ - 1.000€.

Dieselben 500 Klicks auf eine Website mit 3 % Conversion Rate: 15 Anfragen.Kosten pro Anfrage: 33€ -133€. Ein Bruchteil von ersterem.

Wer in Traffic investiert, bevor er weiß wie seine Seite konvertiert, zahlt für Besucher, die er nicht in Anfragen verwandeln kann.

SEO und Werbung schließen sich nicht gegenseitig aus.

Die meisten unserer Kunden nutzen beides — SEO als langfristiges Fundament, Werbung als skalierbarer Hebel obendrauf. Aber in dieser Reihenfolge.

Was jetzt?

Zwei Möglichkeiten, wie es weitergehen kann.

Option 1 — Schau Dir dieses Video an. Wir erklären darin, wie ein modernes Online-Vertriebssystem aufgebaut ist, warum Traffic das kleinste Problem ist — und welche zwei Hebel wirklich über Anfragen entscheiden. Du lernst uns dabei auch persönlich kennen.

Option 2 — Sprich direkt mit uns. In einem kostenlosen Strategie-Gespräch schauen wir uns an, wo Du gerade stehst:

Welcher Hebel bei Dir als erstes zieht, ob Deine Website für den nächsten Schritt bereit ist, und was sich konkret ändern müsste.

Du entscheidest danach, ob und wie Du weitermachst. Hier ist der Link.

Häufige Fragen zu SEO Webdesign

Was ist SEO Webdesign?

SEO Webdesign bedeutet, eine Website so zu gestalten und technisch aufzubauen, dass sie gleichzeitig für Suchmaschinen auffindbar und für Besucher überzeugend ist. Beides wird von Anfang an gemeinsam geplant — die Struktur, die Texte, die Ladezeit und die interne Verlinkung dienen sowohl dem Google-Algorithmus als auch dem menschlichen Leser.

Warum sollte SEO von Anfang an in die Website eingeplant werden?

Weil nachträgliche SEO-Optimierung bedeutet, fertige Strukturen wieder aufzubrechen. Wenn eine Webdesign-Agentur eine Seite nach internem Geschmack baut und danach eine SEO-Agentur kommt, entstehen Konflikte — und Kosten. Das lässt sich vermeiden, wenn das Ziel vor dem ersten Design-Schritt klar ist.

Was ist der Unterschied zwischen SEO und Google Ads?

SEO greift bestehenden Bedarf ab: jemand sucht aktiv und hat eine konkrete Kaufabsicht. Google Ads kaufen Sichtbarkeit für dieselben Begriffe — schneller, aber mit laufenden Kosten pro Klick. Organische Klicks über SEO kosten im laufenden Betrieb nichts. Bei vielen Kunden von uns würden einzelne Klicks über Google Ads mehr als 20 € kosten — dieselben Klicks kommen heute organisch.

Welche Rolle spielt die Conversion Rate bei SEO Webdesign?

Eine entscheidende. SEO bringt Besucher — die Website muss sie in Anfragen verwandeln. Bei einer Conversion Rate von 1 % braucht man 100 Besucher für eine Anfrage, bei 4 % reichen 25. Wer nur auf Ranking optimiert, ohne die Conversion Rate zu berücksichtigen, verschenkt einen großen Teil des SEO-Potenzials.

Was hat KI-Sichtbarkeit mit SEO Webdesign zu tun?

Immer mehr. KI-Systeme wie ChatGPT, Claude und Perplexity werden zur ersten Anlaufstelle für Recherchen und Anbietersuche. Sie zitieren Seiten, die klar strukturiert sind, direkte Antworten geben und schnell laden — dieselben Eigenschaften, die auch Google belohnt. Wer heute SEO Webdesign richtig umsetzt, ist damit auch für KI-Systeme sichtbar.

Wann machen Werbeanzeigen Sinn?

Wenn die Conversion Rate der Website bekannt ist und hält. Werbeanzeigen skalieren, was bereits funktioniert. Sie machen auch dann Sinn, wenn man Bedarf kreieren will — für Angebote, die noch kein etabliertes Suchvolumen haben. SEO und Werbung ergänzen sich: SEO als langfristiges Fundament, Werbung als skalierbarer Hebel obendrauf.

Über Uns

mad.Design ist eine Agentur für SEO Webdesign mit Sitz in Stuttgart: Gegründet von den Brüdern Patrick und Freddy Braun, entwickeln sie Websites für den Mittelstand, die gleichzeitig in Google und KI-Systemen gefunden werden — und Anfragen generieren.

Wie dieser B2B Dienstleister in 7 Monaten 526 Anfragen erhalten hat. Rein über ein Anfrageformular auf der „ganz normalen“ Website
526 Leads in 7 Monaten eBook Google Docs

Jetzt 30-seitige Fallstudie + Bonus-Videos kostenlos herunterladen & Erfolg replizieren

Inhaltsverzeichnis
Website Erstellung Agentur
Über mad.Design

mad.Design ist Deine Fullstack Webentwicklung für Webseiten und Onlineshops, die verkaufen.

Gewinner Agenturpreis 2024

7-köpfiges Team

2000 monatliche Podcasthörer

"Frederik Braun von mad.Design hat mir unglaublich viele neue Einblicke gegeben, nicht nur zur Website-Struktur, sondern auch zur Bedeutung der Texte. Heute verstehe ich meine Website auf einem ganz neuen Level. Wir haben uns intensiv mit der Struktur, den Texten und der Analyse auseinandergesetzt. Freddy war dabei stets professionell und lieferte hervorragenden Input. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und bin froh, mit Freddy gestartet zu haben. Absolut empfehlenswert!"
Katharina Groh CEO, größte Female-Business Event-Reihe Deutschlands
"mad.Design liefert Ergebnisse, die begeistern! mad.Design hatte für uns neue Layouts und Struktur für unseren Webshop geliefert. Die Zusammenarbeit lief reibungslos und wir schätzen die Kompetenz des Teams sehr. Das Team überzeugte nicht nur durch sein hohes Fachwissen, sondern auch durch eine bemerkenswerte Expertise in ihrem Metier. Wir waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wir würden jederzeit wieder ihre Dienste in Anspruch nehmen und können mad.Design uneingeschränkt weiterempfehlen."
Dominique Pozzi Projektleiter E-Commerce, Kern AG
"Mad.Design hat fantastische Arbeit geleistet. Wir konnten unseren Traffic deutlich steigern und erhalten dank der optimierten Website viel mehr Anfragen. Besonders beeindruckend sind die anspruchsvollen technischen Lösungen, die extra für uns entwickelt wurden und einen großen Mehrwert für unsere Kunden bieten. Die Zusammenarbeit war von Anfang bis Ende ein voller Erfolg. Ich bin rundum begeistert und würde mad.Design jederzeit wieder beauftragen!"
Bushra Nadeem Geschäftsführerin, ARTES Recruitment GmbH