Das Wichtigste auf einen Blick:
- Ein Blogartikel ist eine zusätzliche Unterseite deiner Website und erhöht deine Chancen bei Google gefunden zu werden.
- Keywordrecherche mit Tools wie Ubersuggest zeigt, ob ein Thema gesucht wird und welche Synonyme wichtig sind.
- AnswerThePublic liefert die häufigen Fragen zu einem Thema – diese Fragen eignen sich als Zwischenüberschriften und erhöhen Relevanz.
- Analysiere die Top Treffer bei Google, um Umfang und Form deines Artikels anzupassen.
- Unter jedem Artikel solltest du E-Mail Adressen sammeln, um die Beziehung weiterzuführen und Reichweite unabhängig von Social Media aufzubauen.
In dieser Folge erkläre ich, warum Blogging ein zentraler Hebel für bessere Sichtbarkeit in Suchmaschinen ist, wie ich Themen und Keywords recherchiere, wie ich Artikel strukturiere und wie du aus Blogbesuchern E-Mail Kontakte machst. Ich beschreibe meinen Workflow anhand konkreter Tools und einer Fallstudie mit einem Online Shop für eine Kaffee Rösterei.
Ein Blogartikel ist nichts anderes als eine weitere Unterseite deiner Website. Jede veröffentlichte Seite ist eine Spur, die Google indexieren kann. Wenn diese Seiten für Suchbegriffe optimiert sind, erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit, auf einer der ersten Google Seiten zu landen. Google bevorzugt lebende Websites mit regelmäßigem Content, weil das die Nutzerzufriedenheit und damit Googles Geschäftsmodell stärkt.
Meine Reihenfolge bei der Themenwahl:
Wenn ein Begriff nicht gesucht wird, bringt der beste Text keine Besucher. Deshalb targetiere ich gezielt einen Suchbegriff und baue den Artikel darum auf, so dass das Keyword in Überschriften und im Einleitungstext auftaucht.
Ich nutze answerthepublic.com um die tatsächlichen Fragen der Zielgruppe zu finden. Die häufigsten Fragen werden als Zwischenüberschriften verwendet und direkt beantwortet. So stellst du Relevanz für Nutzer und Google her.
Ich google den Zielbegriff selbst und schaue mir die Ergebnisse auf Seite 1 an. Daraus lese ich ab:
Wenn die Top Artikel sehr umfangreich sind, musst du mindestens ähnlich umfangreich werden. Wenn sie kurz sind, hast du die Chance, mit Tiefe und Mehrwert zu punkten.
Frag dich bei jedem Artikel: Wo steht der Leser jetzt und wo soll er nach dem Lesen stehen? Dieses Ziel bestimmt Umfang und Tiefe.
Unverzichtbar ist ein Angebot gegen E-Mail Adresse. Besucher, die lange Artikel lesen, schätzen den Content und sind eher bereit, ihre E-Mail zu geben. E-Mail ist die verlässlichste Reichweite gegenüber Social Media.
Ein aktuelles Projekt: Wir haben für eine Kaffee Rösterei aus Esslingen einen Online Shop erstellt und inhaltlich überarbeitet. Ergebnis in kurzer Zeit: erste Umsätze und wiederkehrende Kunden. Wichtig waren dabei:
Ich nutze solche Fallstudien, um konkreten Nutzen zu zeigen und gleichzeitig Traffic über gezielte Keywords zu erzeugen.
Wenn du Unterstützung bei Website Gestaltung, Shops oder Content brauchst, kannst du dir gern ansehen, was wir bei mad.Design anbieten: maddesign.media.
Jeder Blogartikel ist eine zusätzliche Unterseite, die Google indexieren kann. Gut optimierte Artikel erhöhen die Chance auf Rankings für relevante Suchbegriffe, liefern wiederkehrende Spuren im Netz und signalisieren Google eine lebendige Website — alles Faktoren, die mehr organischen Traffic bringen.
Beginne mit einer Idee oder Fallstudie für deine Zielgruppe, prüfe Suchvolumen und Wettbewerbsstärke mit Tools wie Ubersuggest und notiere Synonyme sowie verwandte Begriffe. Wenn ein Begriff kein Suchvolumen hat, bringt der beste Text keine Besucher.
Nutze AnswerThePublic, um die tatsächlichen Fragen der Zielgruppe zu sammeln. Verwende die häufigsten Fragen als Zwischenüberschriften (H2/H3) und beantworte sie direkt — das erhöht Relevanz für Leser und Suchmaschinen.
Analysiere Umfang (Kurzformat vs. ausführlicher Guide), genutzte Medien (Bilder, Videos, Tabellen) und inhaltliche Lücken. Passe dann eigenen Umfang, Format und Mehrwert an: wenn Top-Artikel umfangreich sind, solltest du mindestens ähnlich tief gehen; sind sie kurz, punktest du mit Tiefe und Beispielen.
Notiere Keywords und Synonyme oben, lege die wichtigsten Fragen als Zwischenüberschriften fest, schreibe eine klare Einleitung (wo steht der Leser) und ein Ziel im Schluss (wo soll er stehen). Baue interne Links, passende Medien und eine Autorenbox ein.
Biete unter jedem Artikel einen Lead Magnet (Download, Checkliste, Guide) gegen E‑Mail an, platziere das Anmeldeformular prominent und nutze die Liste für automatische Nachfasssequenzen, um Reichweite unabhängig von Social Media aufzubauen.
Durch Shop- und Textoptimierung sowie gezielte E‑Mail-Kundenreise erzielte das Projekt schnell erste Umsätze und wiederkehrende Kunden. Geplante Blogartikel erklären Layout- und Textentscheidungen und generieren zusätzlich organischen Traffic über passende Keywords.
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