Das Wichtigste auf einen Blick:
- Erstelle gezielte Landingpages für konkrete Suchbegriffe statt alles auf der Startseite zu bündeln.
- Fokussiere auf Klarheit: ein Angebot, kein Menü, klare Handlungsaufforderung und Kontaktdatensammlung.
- Nutze Long Tail Keywords mit geringerem Wettbewerb statt großes generisches Keyword zu jagen.
- Repliziere die Landingpage-Strategie für Regionen und Produktkategorien und baue mindestens 10 Seiten aus.
- Verwende Keyword Tools wie Google Keyword Planner und Ubersuggest und optimiere Titel, Meta und Bilder.
In der Folge zeige ich die konkrete Vorgehensweise, nenne Beispiele aus Agenturprojekten und gebe Tools an die Hand, mit denen du passende Keywords findest und Seiten so aufbaust, dass sie Besucher bringen und Leads erzeugen.
Landingpages sind spezialisierte Unterseiten, die ein einziges Angebot bewerben. Das Ziel ist klar: Besucher sollen entweder das Angebot annehmen oder ablehnen. Ablenkungen wie ein komplettes Menü reduzieren die Conversion Rate, vor allem wenn du Besucher gezielt per Anzeige oder verlinkten Social Post schickst.
Ein Blogpost funktioniert im Kern ähnlich wie eine Landingpage: eine neue Unterseite mit Suchintention. Während große Unternehmen wie die Deutsche Bahn viele Informationen auf einer Seite bündeln können, müssen kleinere Unternehmen klarer und fokussierter auftreten, um schneller gefunden und verstanden zu werden.
Finde Keywords mit Tools und orientiere dich an der Suchintention. Nutze Google Keyword Planner in Google Ads und externe Tools wie Ubersuggest. Diese Tools liefern monatliches Suchvolumen und Keywordvorschläge, die du systematisch abarbeitest.
| Keyword | Monatliche Suchanfragen | SEO Difficulty |
|---|---|---|
| Steuerberater | 74.000 | 62 |
| Steuerberater Hamburg | 5.400 | 33 |
| Steuerberater Lüneburg | 880 | – |
| Steuerberater in Lüneburg | 30 | – |
| Steuerberater Buxtehude | 390 | – |
Die Beispiele zeigen: Große generische Keywords haben hohes Volumen, aber auch starken Wettbewerb. Regionale oder leicht angepasste Suchbegriffe haben weniger Volumen, sind aber deutlich leichter zu ranken und führen oft zu konkreterem Interesse und Anfragen.
Der Inhalt der Seite muss die Suchintention bedienen. Wenn jemand nach Steuerberater Hamburg sucht, dann muss die Seite deutlich machen, dass du genau das anbietest und wie Interessenten Kontakt aufnehmen können.
Ein Kunde aus dem E-Commerce Bereich verkauft Leuchtmittel. Statt nur Produktseiten zu optimieren haben wir Landingpages für Produktkategorien erstellt, zum Beispiel Gartenbeleuchtung. Auf dieser Seite haben wir alle passenden Produkte gruppiert, Keyword und Meta optimiert und eine klare Handlungsaufforderung eingebaut.
Das Ergebnis war eine deutlich bessere Sichtbarkeit für Kategorieanfragen und qualifiziertere Besucher, die direkt in den Kaufprozess oder in eine Kontaktstrecke gelenkt wurden. Solche Kategorieseiten wirken wie Landingpages für Produktgruppen und lassen sich für viele Themen wiederholen.
Erstelle nicht nur eine oder zwei Seiten. Baue mindestens zehn Landingpages für verschiedene Regionen, Varianten und Kategorien. Viele kleine Long Tail Keywords addieren sich und bringen kumulativ viel Traffic, den große Wettbewerber oft ignorieren.
Mehr zu unseren Leistungen und wie wir Landingpage Strategien umsetzen findest du bei mad.Design unter https://maddesign.media. Wenn du Unterstützung brauchst, helfe ich dir gerne bei der Keyword Recherche und beim Aufbau der Seiten.
Gezielte Landingpages adressieren eine konkrete Suchintention mit einem klaren Angebot und einer einzigen Handlungsaufforderung, was die Conversion-Rate gegenüber allgemeinen Seiten erhöht. Sie sind einfacher zu optimieren für spezielle Keywords (z. B. "Steuerberater Hamburg") und helfen, qualifizierten Traffic und direkte Anfragen über Google zu gewinnen.
Nutze Tools wie Google Keyword Planner und Ubersuggest, um Suchvolumen und Keyword-Ideen zu erfassen, und priorisiere Long-Tail- und regionale Begriffe mit moderatem Volumen und niedriger Difficulty. Arbeite systematisch Vorschläge ab (z. B. statt "Steuerberater" auf "Steuerberater Hamburg" oder "Steuerberater Lüneburg" setzen), weil diese leichter zu ranken und konversionsstärker sind.
Setze das Keyword in Title und URL, schreibe eine klickstarke Meta Description, optimiere Bilder mit Alt-Texten und kommuniziere ein einziges, klares Angebot mit einer einzigen Haupt-CTA (Kontaktformular, Erstgespräch, Whitepaper). Sammle Kontaktdaten aktiv und vermeide Ablenkungen (bei Anzeigen Navigation entfernen).
On-Page-Optimierungen: Keyword im Titel, URL und H1; Meta Title und Description so formulieren, dass sie zum Klick anregen; Bilder mit relevanten Alt-Texten; Inhaltsfokus auf die Nutzerintention. Ergänzend: strukturierte Kategorieseiten für Produktgruppen (z. B. "Gartenbeleuchtung") schaffen oft bessere Sichtbarkeit für Suchanfragen.
Erstelle Serien von Landingpages für Regionen, Varianten und Produktkategorien und baue mindestens zehn Seiten auf, statt nur ein oder zwei. Priorisiere Keywords mit moderatem Volumen und geringer Difficulty, verteile die Arbeit in Serien und gib Google Zeit zum Indexieren, um kumulativen Traffic durch viele Long-Tail-Seiten zu erzielen.
Google Keyword Planner in Google Ads liefert offizielle Daten zu Suchvolumen; Ubersuggest ergänzt mit weiteren Ideen und Volumen-Schätzungen. Ergänzend können Agentur-Tools zur Visualisierung von Keyword-Ideen helfen, um Themencluster und Prioritäten festzulegen.
Nicht auf zu generische Keywords setzen, keine Startseite überladen, mehrere konkurrierende CTAs vermeiden und Navigation bei Anzeigen nicht entfernen. Ebenfalls vermeiden: keine Kontaktdaten sammeln, keine klare Suchintention bedienen und zu wenige Seiten planen — das reduziert Reichweite und Anfragen.
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