Das Wichtigste auf einen Blick:
- Ein Funnel ist eine Kundenreise: Besucher werden über einen Lead Magneten zur E‑Mail Liste geführt, mit Content‑E‑Mails vertraut gemacht und danach zum Kauf geführt.
- Nutze Lead Magneten, nicht nur Newsletter. Biete konkrete Problemlösungen, die deine Zielgruppe sofort nutzen kann.
- 7 bis 11 Kontakte sind der Sweetspot, um Vertrauen aufzubauen; verschicke mehrere Content‑E‑Mails vor Verkaufsangeboten.
- Technisch brauchst du nur zwei Dinge: eine Webseite mit Opt‑in und eine E‑Mail Marketing Software (ESP). Für Einsteiger empfehle ich MailerLite oder MailChimp, für Fortgeschrittene ActiveCampaign oder ConvertKit.
- Füttere den Funnel über bezahlte Ads, Content Marketing und Partnerschaften und teste, welche Kanäle für deine Zielgruppe funktionieren.
In dieser Folge erkläre ich, warum ein Funnel die beste Methode ist, Besucher in zahlende Kunden zu verwandeln, wie ein praktischer E‑Mail Funnel aufgebaut ist, welche technischen Bausteine du brauchst und wie du deinen Funnel sinnvoll fütterst, damit er zuverlässig Umsatz bringt.
Ein Funnel ist in meinen Worten eine geplante Kundenreise: Das Ziel ist, einen anonymen Webseitenbesucher zuerst zum Interessenten und später zum Kunden zu machen. Die Kernidee: Menschen kaufen nicht beim ersten Kontakt, Vertrauen entsteht über mehrere Berührungspunkte.
Praktische Gründe, warum du einen Funnel brauchst:
Ein Lead Magnet ist kein Newsletter. Er muss ein konkretes Problem lösen und ein klares Versprechen enthalten. Typische Formate sind E‑Books, Checklisten, Webinare oder Videoserien. Der Lead Magnet ist der Anreiz, warum sich jemand einträgt.
Wichtige Rolle der Danke Seite:
So baue ich mit meinen Kunden einen praxiserprobten Funnel auf:
Wichtig ist die Reihenfolge: Erst Wert liefern, dann verkaufen. So nutzt du das Prinzip der Reziprozität und baust Vertrauen auf.
Gute Verkaufs‑E‑Mails verkaufen, weil die vorherigen E‑Mails Wert gebracht und Neugier erzeugt haben. Techniken, die in meinen Tests immer wirken:
Für einen automatisierten Funnel brauchst du zwei Basiselemente: eine Webseite mit Opt‑in und einen E‑Mail Service Provider (ESP) für Automationen. Die ESPs unterscheiden sich vor allem in Bedienbarkeit und Preisstruktur.
Mehr Abonnenten im Funnel = mehr potenzielle Käufer. Die erfolgreichsten Kanäle, die ich empfehle:
Wichtig ist: Kenne deinen Kunden. Beschreibe einen Tag im Leben deiner Zielgruppe, ihre Probleme und Ziele. Nur dann triffst du mit Lead Magnet und Anzeigen wirklich ins Schwarze.
Ein konkretes Beispiel aus unserem Agenturalltag: Für die Rösterei Lovely Lots haben wir die Opt‑in Sequenz so formuliert, dass die Bestellentscheidung bestätigt, Nutzen erklärt und die Mission kommuniziert wird. Das erhöht die Bestätigungsrate und die Öffnungsraten der Folge‑E‑Mails deutlich.
Auszug aus der Begrüßungsnachricht: Statt trockenem Download Link schreiben wir, welche Vorteile die Abonnenten erwarten, wie wir sie unterstützen und laden zur Interaktion ein (Instagram Hashtag, Foto Einsendung, Gewinnspiel). Das schafft Bindung und Social Proof.
Verlier dich nicht in Vorlagen und Fachjargon. Konzentriere dich auf die Person hinter der E‑Mail: Welche Träume, Ziele und Bedürfnisse hat sie? Wenn du das kennst, fällt das Erstellen eines Lead Magneten, das Schreiben guter E‑Mails und das Design des Funnels sehr viel leichter.
Wenn du Unterstützung beim Aufsetzen eines Funnels, beim Verfassen der E‑Mails oder bei der technischen Umsetzung brauchst, meine Agentur mad.Design hilft dabei gerne: https://maddesign.media
Viel Erfolg beim Aufbau deiner Kundenreise. Denk dran: Gib echten Wert, baue Vertrauen und plane die Kommunikation bewusst.
Ein Funnel ist die geplante Kundenreise von anonymen Besuchern zu zahlenden Kunden. Er macht Kommunikation planbar, nutzt Permission Marketing (E‑Mail‑Erlaubnis), erhöht Vertrauen durch mehrere Berührungspunkte und macht Verkaufschritte messbar — dadurch steigen Conversion‑Raten und Umsatz.
Klassischer Aufbau: Opt‑in Formular → Double Opt‑in → automatische Begrüßungs‑E‑Mail mit Lead Magnet → 3–5 Content‑E‑Mails mit klarem Mehrwert → 2–3 Verkaufs‑E‑Mails oder Einladung zum Beratungsgespräch → bei Bedarf weitere Content‑Sequenzen. Erst Wert liefern, dann verkaufen.
Ein Lead Magnet ist ein konkretes Problemlösungsangebot, das zur Zielgruppe passt und zum Eintrag in die Liste motiviert. Effektive Formate: Checklisten, E‑Books, Webinare, Video‑Serien oder kurze Templates. Wichtig: klares Versprechen und sofort nutzbarer Nutzen.
Der Sweetspot liegt bei etwa 7–11 Kontakten insgesamt. Praxis: 3–5 Content‑E‑Mails zuerst, um Vertrauen aufzubauen und Neugier zu erzeugen, dann 2–3 Verkaufs‑E‑Mails. Folge‑Sequenzen für Nicht‑Käufer testen.
Minimal brauchst du eine Webseite mit Opt‑in und einen E‑Mail Service Provider (ESP). Einsteigerfreundliche ESPs: MailerLite, MailChimp. Für fortgeschrittene Automationen/CRM: ActiveCampaign, ConvertKit. Achte auf Kostenmodelle (Preise pro Kontakt) und einfache Integration der Opt‑in Formulare.
Kombiniere bezahlte Ads (Facebook/Instagram) mit Creatives, Content Marketing (Blog, Podcast, YouTube) für langfristigen Traffic und Partnerschaften/Joint Ventures (Gastbeiträge, Podcast‑Interviews, Affiliate). Teste, welche Kanäle die besten Kosten‑pro‑Lead und Conversion‑Raten liefern.
Die Danke‑Seite bestätigt die Entscheidung, hebt Vorteile hervor und bietet eine leichte Folge‑Aktion (günstiges Angebot oder Social‑Call‑to‑Action). Die Begrüßungs‑E‑Mail erklärt Nutzen, nächste Schritte und lädt zur Interaktion ein — das erhöht Bestätigungs‑ und Öffnungsraten.
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