Eine GEO Agentur hilft Dir, in KI-Suchsystemen wie ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini sichtbar zu werden.
Wie das geht, das und mehr zeigen wir Dir in diesem Artikel.
Doch zunächst zur Frage, die dahinter steckt:
Viele Unternehmer fragen sich gerade, ob sie abgehängt werden. Ob das, was sie über Jahre in Google, in SEO, in ihre Webpräsenz investiert haben, auf einmal nichts mehr wert ist.
Ob KI alles verändert — und sie den Anschluss verpassen.
Diese Sorge ist berechtigt.
Die gute Nachricht: Wer bislang in eine solide Webpräsenz investiert hat, sitzt auf einem Fundament, das auch in der KI-Welt trägt. GEO baut darauf auf.
Warum wir darüber schreiben?
Wir sind Patrick und Freddy.
Wir sind Brüder, Bundesliga-Golfer und die beiden Gründer der Web- und GEO-Agentur mad.Design mit Sitz in Stuttgart. Seit 2017 erstellen wir Websites für Kunden. Seit 2020 mit Team.
Alle Websites, die wir in den letzten 4 Jahren erstellt haben, sind nach der Zusammenarbeit sichtbarer und generieren mehr Anfragen als zuvor.

Für unseren strategischen Ansatz haben wir den Deutschen Agenturpreis und einen German Web Award gewonnen.
In den kommenden Zeilen zeigen wir Dir, was eine GEO Agentur tut, in welcher Reihenfolge Du das Thema angehen solltest — und wo Dein Geld den größten Hebel hat.
GEO steht für Generative Engine Optimization. Der Begriff beschreibt die Optimierung von Webinhalten für KI-gestützte Suchsysteme — also ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und die Google AI Overviews.
Im klassischen SEO optimierst Du Deine Website für die Google-Suchergebnisse:
Die bekannten blauen Links. Bei GEO geht es darum, dass KI-Systeme Dein Unternehmen in ihren Antworten erwähnen, zitieren oder empfehlen.
Ein Google-Nutzer sieht 10 Ergebnisse und klickt auf eines. Ein GPT oder Perplexity-Nutzer bekommt eine zusammengefasste Antwort — und klickt nur, wenn die KI Dich als Quelle nennt.
Laut Gartner — einem der weltweit führenden Analysehäuser für IT und Technologie — sinkt das Volumen traditioneller Suchmaschinen-Klicks bis Ende 2026 um 25%. Gleichzeitig sind KI-gesteuerte Websessions im Vergleich zum Vorjahr um 527% gestiegen.
Die Verschiebung ist durchaus real.
Heißt das, Google ist am Ende?
Googles tägliche Suchanfragen sind weltweit von 8,7 Milliarden auf 13,7 Milliarden gestiegen.
Google wird also häufiger — deutlich häufiger — genutzt. Nur eben anders. Und genau dieses „anders" verändert, wie Deine Zielgruppe Dich findet.
Zu unserer täglichen Arbeit gehört es, sicherzugehen, dass unsere Kunden online sichtbarer werden.
Und, dass daraus Anfragen entstehen.
Denn eine Website ist kein Selbstzweck — sie soll ein wirtschaftliches Ziel erreichen.
Dazu hast Du immer 3 Hebel:
GEO und SEO beeinflussen den ersten Hebel. Und hier liegt ein enormer Vorteil gegenüber klassischer Werbung:
Denk’ für einen Moment an Dein Lieblings-Hobby. Tennis, Skifahren, was es auch ist…
Denk’ nun für einen Moment an 1, 2 Marken im Zusammenhang mit Deinem Hobby. 1, 2 Marken, die Du gern hast.
Die Chancen stehen gut, dass Du deren Website oder Online Shop schonmal proaktiv besucht hast. Du willst wissen, was es neues gibt. Du stöberst.
Vor allem aber interagierst Du anders als mit einer unbekannten Marke, die Du zum ersten Mal über eine Werbeanzeige siehst.
Werbung unterbricht.
Wer Eure Website dagegen besucht nachdem Ihr von Gemini, ChatGPT oder Perplexity empfohlen wurdet, hat aktiv nach dem gesucht, was Euer Unternehmen anbietet.
Diese Person nimmt sich mehr Zeit, interagiert anders — und fragt mit einer ganz anderen Intention an.
Wie gehen wir das konkret an? In 4 Schritten:
Bevor Du optimierst, musst Du wissen, wo Du stehst.
Taucht Dein Unternehmen auf, wenn jemand bei Perplexity nach Deiner Produktkategorie fragt? Stellt Google Gemini Deine Leistungen korrekt dar? Oder empfehlen die KI-Systeme Deine Konkurrenz?
Wir haben bei mad.Design den AI Report entwickelt — eine Software, die genau das prüft. Du gibst Deine Website und Basisinfos ein. Das Tool erstellt Prompts, fragt diese in GPT ab und liefert ein Rating zu Sichtbarkeit, Positionierung und technischen Aspekten. Kostenlos.
Das dauert wenige Minuten und gibt Dir eine erste Einordnung.
Dazu empfehlen wir, die klassischen Google-Suchvolumen heranzuziehen.
Wenn ein relevanter Suchbegriff für Dein Business 3.500 Mal pro Monat gegoogelt wird, kannst Du Rückschlüsse auf die Anzahl der Prompts dazu ziehen.
Ein Begriff, der nur 10 Mal gesucht wird, wird vermutlich auch nicht oft gepromptet.
Dass nur 10 Leute bei Google suchen, aber tausende etwas Ähnliches prompten, ist unwahrscheinlich. Durch dieses Triangulieren mit Google-Daten bekommst Du ein Gefühl, worauf Du Dich fokussieren solltest.
KI-Systeme können nur zitieren, was online existiert. Alles, was Du veröffentlichst — Fallstudien, Fachartikel, Produktinfos, Kundenstimmen — fließt in die Wissensbasis ein, aus der Perplexity, ChatGPT & Co. ihre Antworten zusammensetzen.
Wir haben unserem Kunden ARTES Recruitment beispielsweise geholfen, von 5.000 jährlichen auf über 60.000 Website-Besucher zu gelangen. Die KI-Sichtbarkeit nimmt weiter zu.

Bei unserem Kunden Acrylstore24 kommt jede 3. Bestellung über organische Zugriffe. Eine Bestellung, die auf diesem Wege eingeht, ist damit gratis. Denn bei SEO und GEO bezahlst Du, anders als bei Werbeanzeigen, nichts für den Klick.

Und anders als bei Werbung verschwindet der Effekt auch nicht, wenn Du die Kampagne abstellst.

Werbung wird oft mit dem Begriff „ROAS" in Verbindung gebracht: Return on Ad Spend.
Wie viele Euros gehen raus?
Wie viele kommen wieder rein?
Den größten ROAS, den wir in unserer Laufbahn immer wieder sehen, liefert eine saubere Suchmaschinenoptimierung.
Wir haben zwischen 2016 und 2020 einen der größeren Golfblogs im DACH-Raum aufgebaut.
Diese Website wird seit rund 4 Jahren nicht mehr aktiv betrieben.
Trotzdem ranken immer noch über 40 % aller Unterseiten auf Seite 1 bei Google.

Die KI-Sichtbarkeit nimmt weiter zu — ohne, dass jemand aktiv etwas tut.
Voraussetzung für alle Ergebnisse dieser Natur ist jedoch eine gewisse Masse an Inhalten. Dass man mit 5 Instagram Posts nicht viral geht und mit 3 Trainingseinheiten im Gym nicht aussieht wie Schwarzenegger, ist uns allen klar.
Beim Thema Suchmaschinenoptimierung und KI-Sichtbarkeit denken noch zu viele an schnelle Hacks oder Tricks.
Der einzige Trick ist:
Sauber recherchieren, was jemand zu einem bestimmten Thema sehen will. Verstehen, was Kunden wichtig ist. Und dann Mühe geben bei der Aufbereitung.
Bei allen Kunden, die heute sichtbarer sind als vor der Zusammenarbeit, haben wir neue Inhalte erstellt. Diese Masse an spezifischen Inhalten liefert jetzt auch KI-Systemen ausreichend Kontext.
Nur so können sie Euch in die Antworten einbeziehen.
Strukturierte Daten, die richtige Indexierung und die Konfiguration der KI-Crawler-Zugriffe bestimmen, ob KI-Bots Deine Inhalte überhaupt lesen können.
Unsere Aufgabe als Webagentur ist es, diese Grundlagen sauber aufzusetzen, damit Deine Inhalte dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Im klassischen SEO prüfst Du Rankings und Klickzahlen.
Im GEO-Bereich gibt es keine öffentlichen Suchvolumen-Daten.
Hier ist Prompt-Recherche entscheidend:
Auch wenn man nicht zu 100% nachverfolgen kann, was Deine Zielgruppe in die KI eintippt: Man kann es herleiten.
Angenommen Du betreibst ein Rohbau-Unternehmen in München.
Dann ist ein relevanter Prompt: „Ich suche einen Rohbauer in München.“
Der tatsächliche Prompt Deiner Zielgruppe mag etwas abweichen, doch „ich suche“ oder „wer ist der beste für ….?“ ist oft ein guter Start für eine erste Analyse. Und für weitere Optimierungen.
Das gilt logischerweise auch für alle anderen Geschäftsfelder.
Eine GEO Agentur führt solche Analysen regelmäßig durch und passt die Strategie entsprechend an.
Wenn Du dieses Thema weiter vertiefen willst und Dich die Entwicklung von Suchmaschinenoptimierung und KI-Sichtbarkeit interessiert, können wir Dir Folge 148 unsere Podcasts ans Herz legen:
Eine gute GEO Agentur bringt Dir mehr Besucher — und zwar Besucher, die aktiv nach Deinem Angebot gesucht haben. Das ist wertvoller Traffic.
Doch was passiert, wenn diese Besucher auf einer Website landen, die nur wenige Anfragen generiert?
Genau hier wird es spannend.
Stell' Dir vor, Du bekommst durch GEO 500 zusätzliche Besucher pro Monat. Bei einer Conversion Rate von 1 % sind das 5 neue Anfragen.
Optimierst Du gleichzeitig Deine Conversion Rate auf 2 %, sind es 10.
Bei 3 % sind es 15.
Wir sprechen von einer Verdreifachung! Aus der gleichen Anzahl Besucher.
Unser Kunde Dolmetscheragentur24 ist ein gutes Beispiel.
Die Conversion Rate hatte sich nach unserer Zusammenarbeit mehr als verdoppelt. 26 Unterseiten rankten in den Google Top 8. Mehr Sichtbarkeit und eine höhere Conversion Rate ist in Kombination sehr spannend.
Gleiches gilt für unseren Schweizer Kunden ERGO-line.
Hier hat sich die Conversion Rate um 61% verbessert. Was ist mit Dir? Was würdest Du zu 61% mehr Anfragen sagen? Spannend? Dann lass uns doch einmal sprechen und analysieren,
Diese Kombination, strategisch angegangen, macht GEO richtig stark. Mehr wertvoller Traffic über KI-Empfehlungen.
Und dann eine Website, die diesen Traffic auch in Anfragen verwandelt. Das ist der Grund, warum wir GEO bei mad.Design nie isoliert betrachten.
GEO lohnt sich, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
Deine Website generiert bereits Anfragen.
Pro 100 Besucher mindestens eine Anfrage — das ist im B2B ein stabiler Wert. Bei 2 % bist Du gut aufgestellt. Ab 4 % spielst Du in der Big League.
Je höher Deine Conversion Rate, desto größer die Wirkung von GEO.
Wenn Du unter 1 % liegst, lohnt es sich, zuerst die Conversion-Basis zu stärken.
Du bist bereit, in Inhalte zu investieren.
Wie die Beispiele oben zeigen: Sichtbarkeit entsteht durch Masse an spezifischen, hochwertigen Inhalten. Wer über 6–12 Monate konsequent aufbaut, schafft eine Grundlage, die über Jahre trägt. Wer schnelle Hacks erwartet, wird enttäuscht.
Du willst planbar wachsen.
GEO ist ein langfristiger Kanal. Dafür einer, bei dem Du für den Klick nichts bezahlst und der Effekt bleibt, auch wenn Du pausierst.
Ein typisches Sichtbarkeitsprojekt liegt je nach Umfang bei 500 – 3000€ pro Monat.
Die zusätzlichen Anfragen, die daraus entstehen, zahlen das innerhalb weniger Monate zurück. Zumindest ist das die Erfahrung unserer Kunden.
Wir haben den AI Report gebaut — eine kostenlose Software, die analysiert, wie ChatGPT, Perplexity und Google Gemini Dein Unternehmen wahrnehmen. Du gibst Deine Website ein und erhältst innerhalb weniger Minuten eine Einordnung zu Deiner aktuellen KI-Sichtbarkeit.
Kostenlos und unverbindlich. Hier kannst Du Deinen AI Report erstellen lassen.
Du möchtest danach wissen, was konkret zu tun ist — und in welcher Reihenfolge?
Du suchst eine GEO Agentur? Du suchst eine GEO Agentur speziell in Stuttgart und im Süddeutschen Raum?
Bei mad.Design kombinieren wir strategisches Webdesign mit gezielten Sichtbarkeitsmaßen, wie SEO und GEO. Am besten helfen können wir bei mad.Design Herstellern, Handwerkern und B2B Unternehmen.
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Darin analysieren wir Deine Webpräsenz auf ihre 3 wichtigsten Erfolgs-Hebel. GEO-Analyse inklusive.
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Du kannst dabei nur gewinnen. Entweder Du weißt danach, was Du ändern musst. Oder Du weißt, dass Du bereits alles richtig machst.


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