Wir erstellen Websites seit 2017. Seit 2020 mit Team.
Und wir hätten uns zu Beginn gewünscht, dass wir die folgenden 20 Punkte für den optimalen Website Aufbau früher gewusst hätten.
1.) Die meisten Besucher Deiner Website sind potentielle Kunden und sehen Deine Website zum ersten Mal.
Versteht man in 3 Sekunden was Du anbietest? Für wen? Und welche Vorteile es bringt?
2.) Websites werden nicht gelesen, sondern erst einmal gescannt.
Überzeugt Deine Seite auch dann, wenn sie nur überflogen wird? Also durch Überschriften, Fettungen und Bulletpoints?
3.) Auf der durchschnittlichen Website werden nur 2 Unterseiten aufgerufen. Anders formuliert:
Wenn jemand auf Deiner Startseite landet, klickt die Person nur noch ein einziges Mal.
Findet sich Dein Kernangebot auf der Startseite bzw. nur einen Klick entfernt?
4.) „Was ist hier für mich drin?“ ist die primäre Frage, die sich ein Besucher stellt — unabhängig vom Gerät.
Bekommt er eine Antwort? Ist klar formuliert, welche Vorteile für ihn entstehen?
5.) Je mehr Buzzwords, Fachjargon oder vage Beschreibungen Ihr verwendet, desto unwahrscheinlicher ist es, dass jemand anfragt — oder überhaupt Zeit auf der Seite verbringt.
Achte darauf, dass Deine Seite intuitiv und leicht verständlich ist.
Versteht ein Laie das Angebot und seine Vorteile?
6.) Mindestens 50% der Besucher sind mit dem Handy auf Deiner Seite.
Funktioniert Deine Website auf Smartphone und Tablet genauso gut wie auf dem Desktop?
7.) Deine Headline ist das Wichtigste auf Deiner Website. Denn sie ist der einzige Text, der immer gelesen wird.
Viele verschenken diesen Platz mit “Herzlichen Willkommen” oder einem austauschbaren Slogan.
Stattdessen gehört hier Dein zentrales Wertversprechen hin.
8.) Eine KI kann Dir verraten, ob die Aufmerksamkeit in den ersten 2 Sekunden wirklich auf Deine Headline fällt.
Auf Microsoft Clarity kannst Du es kostenlos prüfen. Test bestanden?
9.) Je klarer und spezifischer Du Dein Angebot beschreibst, desto besser.
„Seit 1999 betreut das Team von hochqualifizierten Mitarbeitern Projekte von der ersten Idee bis zur betriebsbereit aufgestellten Anlage“ ist kein guter Text.
Deine Besucher haben wenig Zeit. Jeder Kunde geht davon aus, dass Ihr qualifiziert seid.
Also was bekomme ich hier, was ich woanders nicht bekomme?
10.) Wen soll die Website ansprechen? Interessenten mit latentem oder akutem Bedarf?
Das gibt vor, welcher Handlungsaufruf am meisten Sinn macht.
Bei akutem Bedarf ist eine Terminbuchungsmöglichkeit optimal. Bei latentem Bedarf braucht jemand mehr Infos.
11.) Gute Handlungsaufrufe sind konkret: Was ist der große Vorteil einer Anfrage? Was passiert nach der Anfrage?
12.) Der Begriff „Zielgruppen-Recherche“ wird viel zu lapidar verwendet.
Die Schwierigkeit ist nicht, eine vermeintliche USP herauszuarbeiten. Sondern sicherzugehen, dass dieser USP auch wirklich einen Nerv trifft.
Prüfe daher: Ist Dein Wertversprechen tatsächlich nachgefragt? Oder beruht es nur auf Annahmen?
13.) Jede Website erhält mehr Anfragen, wenn Kundenlogos, Referenzen und Testimonials verwendet werden. Je mehr glaubwürdige Nachweise, desto höher das Vertrauen.
14.) Dringlichkeit verkauft. Hat Dein Angebot realistische Deadlines, begrenzte Verfügbarkeit oder einen nachvollziehbaren Anlass, jetzt zu handeln?
15.) Ist Deine Seite für Google optimiert?
Was das konkret bedeutet und wie Du das prüfst, erfährst Du in diesem Artikel.
16.) Immer mehr Menschen informieren sich per ChatGPT, Gemini und Co.
Wirst Du von ihnen erwähnt? Und wenn ja, in welcher Form?
In unserem kostenlosen AI Report findest Du das heraus.
Einfach URL eingeben und Sichtbarkeit erfahren.
17.) E-Mail Marketing ist ein Muss. Denn wenn Deine Website keine E-Mail Adressen sammelt, hast Du keinen Weg, später wieder mit Interessenten in Kontakt zu kommen.
18.) Analytics einfach nur zu installieren, reicht nicht mehr aus.
Denn was machst Du mit der Info, dass diesen Monat 3876 Besucher auf Eurer Seite waren?
Welche Besucher kommen von welcher Quelle?
Wie lange bleibt jemand von dieser Quelle auf der Seite?
Wie viele Besucher aus dieser Quelle fragen an? Was kostet Euch eine Anfrage?
Gute Analytics beschaffen diese Infos in Einklang mit anderen Plattformen, wie Google Ads oder Meta.
19.) Text und Layout sind wichtiger, als Design. Der Text gibt das Layout vor.
20.) Für B2B-Unternehmen: Es gibt mittlerweile Möglichkeiten, zu erkennen, welche Unternehmen Eure Website besucht haben.
Gerade im B2B informieren sich Entscheider häufig anonym und melden sich nicht direkt.
Wer dieses Interesse sichtbar macht und mit seinem Vertrieb verknüpft, schafft einen klaren Wettbewerbsvorteil.
Die 5 häufigsten Fehler auf Websites
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