Das Wichtigste auf einen Blick
- Das von Apple eingeführte Tracking-Limit bei Safari blockiert das Facebook Pixel und erschwert die genaue Erfolgsmessung von Facebook-Werbung.
- mad.Design hat ein datenschutzkonformes Plugin entwickelt, das auch Safari-Nutzer bei Facebook-Werbung zuverlässig trackt und so die Werbewirkung messbar macht.
- Google Analytics wurde vom Europäischen Gerichtshof als nicht datenschutzkonform eingestuft, daher ist die Nutzung ohne Anpassungen problematisch.
- mad.Design bietet Alternativen an: Verschlüsselung der Daten vor der Übertragung zu Google oder den Einsatz datenschutzkonformer Analytics-Tools.
- Diese technischen Lösungen helfen Unternehmen, ihre Online-Marketing-Maßnahmen fundiert auf Datenbasis zu optimieren, ohne gegen Datenschutzbestimmungen zu verstoßen.
In dieser besonderen Podcast-Folge spreche ich über zwei wichtige technische Herausforderungen, die aktuelle digitale Marketingkampagnen betreffen: Die eingeschränkte Messbarkeit von Facebook-Werbung durch Apple Safari und die Datenschutzproblematik bei Google Analytics. Ich stelle Lösungen vor, die wir bei mad.Design entwickelt haben, um diese Hürden datenschutzkonform zu umgehen und so Marketingentscheidungen weiterhin auf verlässlichen Daten zu basieren.
Apple hat mit einem Update seines Safari Browsers das Tracking über Drittanbieter-Pixel, wie das Facebook Pixel, stark eingeschränkt. Das bedeutet, wenn Nutzer mit Safari auf eine Facebook-Anzeige klicken, kann der Werbetreibende nicht mehr zuverlässig messen, ob eine Conversion auf der Website stattgefunden hat. Dieses Problem betrifft vor allem iPhone-Nutzer, die Safari standardmäßig verwenden. Für Unternehmen, die Facebook-Werbung schalten, bedeutet das eine erhebliche Einschränkung bei der Erfolgsmessung und Kampagnenoptimierung.
Um dieses Problem zu lösen, haben wir bei mad.Design ein eigenes Plugin entwickelt, das diese Einschränkungen umgeht und weiterhin ein datenschutzkonformes Tracking von Safari-Nutzern ermöglicht. Das Plugin ist bereits bei mehreren Kunden im Einsatz und wird auch von großen Agenturen in Stuttgart genutzt. Damit kann man trotz der technischen Beschränkungen weiterhin fundierte Entscheidungen auf Basis von Daten treffen.
Ein weiteres großes Thema im Online-Marketing ist die Nutzung von Google Analytics. Der Europäische Gerichtshof hat klargestellt, dass der Einsatz von Google Analytics in der Standardkonfiguration nicht mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vereinbar ist. Das betrifft das Sammeln und Auswerten von Nutzerdaten ohne ausreichende Schutzmaßnahmen.
Als Lösung bieten wir zwei Wege an: Erstens kann man die gesammelten Daten vor der Übertragung an Google verschlüsseln, sodass kein Rückschluss auf einzelne Nutzer möglich ist und die Nutzung datenschutzkonform wird. Zweitens empfehlen wir den Umstieg auf alternative Analytics-Tools, die von Grund auf den Datenschutzanforderungen entsprechen und keine problematischen Daten an Dritte weitergeben.
Beide Varianten setzen technisches Know-how voraus. Deshalb unterstützen wir unsere Kunden gerne bei der Umsetzung, damit Webseitenbetreiber weiterhin aussagekräftige Besucheranalysen erhalten und ihre Angebote auf Basis belastbarer Daten verbessern können.
Daher lohnt es sich, diese Themen jetzt anzugehen und geeignete technische Lösungen zu implementieren. So kann man die Werbebudgets effizient einsetzen und den Erfolg der Maßnahmen nachvollziehbar machen.
Wenn du Fragen zu den genannten Themen hast oder Unterstützung bei der Integration unseres Facebook-Pixel-Plugins oder einer datenschutzkonformen Analytics-Lösung brauchst, melde dich gerne bei uns. Du erreichst mich per E-Mail unter info@maddesign.media oder über unsere Webseite omlg.de. Außerdem kannst du dich direkt mit mir, Frederik Braun, auf LinkedIn vernetzen.
Diese Lösungen sind aktuell bei mehreren Kunden im Einsatz und helfen dabei, den digitalen Marketingalltag effizienter und rechtssicher zu gestalten. Nutze die Chance, um dein Online-Marketing mit verlässlichen Daten zu steuern und so den größtmöglichen Nutzen aus deinen Investitionen zu ziehen.
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